Der Förderverein

Verein zur Förderung der Freiwilligen Feuerwehr Löschgruppe St. Goar-Werlau e.V.

Aktueller Vorstand seit 08. Februar 2019

  • 1. Vorsitzender: Sven Spriestersbach
  • 2. Vorsitzender: Helge Brück
  • 1. Schriftführer: Axel Müller
  • 2. Schriftführer: Niklas Oldach
  • 1. Kassenwartin/Kassiererin: Sabrina Engelmann
  • 2. Kassenwart/Kassierer: Markus Baumann
  • Löschgruppenführer: Andre Stein bzw. Max Müller
  • Beisitzer, aktiv: Thomas Böhm und Fabian Rink
  • Beisitzer, inaktiv/Förderer: Kurt Stein und André Postel
  • Kassenprüfer: Michael Rink und Rainer Rübsam

Aufgabe des Vereins

Der Verein zur Förderung der Freiwilligen Feuerwehr Löschgruppe Sankt Goar-Werlau e.V. – kurz der Förderverein – hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Feuerwehrgedanken nach dem jeweils gültigen Landesgesetz für das Feuerwehrwesen zu fördern. Dies geschieht indem der Verein die Löschgruppe Werlau ideell und materiell unterstützt.  Der Aufgabenträger soll vom Förderverein beraten werden und der Verein soll Öffentlichkeitsarbeit leisten.

Unterzeichner der ersten Satzung des Vereins waren am 22. Januar 1993:

Edgar Hilgert, Rainer Rübsam, Helge Brück, Thomas König, Heinz-Otto Brück, Michael Rink und eine weitere Person  (Unterschrift ist unleserlich).

Die Satzung gibt es hier im Textformat (ist seit der Jahreshauptversammlung 2011 nicht mehr auf dem neuesten Stand).

Das Fahrzeug

Der Förderverein konnte sich von 2005 bis 2008 an ein paar großen Anschaffungen beteiligen und die Löschgruppe Werlau somit aufwerten.
Es begann im Juni 2005 mit der Beteiligung an der Anschaffung des Tragkraftspritzenfahrzeuges (TSF). Nach langer Ansparzeit und vielen Diskussionen wurde das Fahrzeug am 01. Juni 2005 ausgeliefert. Das Fahrzeug wird hier vorgestellt. Der Förderverein sollte zunächst 25000 DM zuschießen. Nach der Euroumstellung waren es dann plötzlich schon 13000 Euro (anstatt bei exakter Umrechnung: 12782,30 Euro). Das Geld war aber eine gute Investition.

Löcher stopfen

Das Fahrzeug stand zwar zunächst etwas leer da, wurde aber dann mit dem Inhalt aus dem Tragkraftspritzenanhänger (TSA) befüllt. Allerdings waren einige elementare Plätze immer noch leer. Erst ein Jahr später, im Jahr 2006, konnte der Stromerzeuger angeschafft werden. Dies war unter anderem möglich, weil sich die Werlauer Jagdpächter mit einer großzügigen Spende daran beteiligt hatten. An dieser Stelle wollen wir unseren herzlichsten Dank ausprechen, auch an den damaligen Ortsvorsteher Horst Vogt, der sich dafür eingesetzt hat.

Einsatz mit Folgen

Eine Lücke konnte aber schon recht früh aus den zuvor erwähnten Spenden der Jagdpächter gestopft werden. Es handelt sich dabei um die Motorkettensäge, die nach einem Einsatz im Herbst 2000 angeschafft wurde. Ein in den Herbststürmen umgeknickter Baum, der quer über der L 213 auf Höhe Boxberger Hof lag, konnte zunächst nicht von den Kameraden beseitigt werden, da keine Motorsäge vorhanden war. Ringsherum waren alle anderen Wehren in die gleichen Einsätze verwickelt, sodass private Kettensägen zum Einsatz kommen mussten. Horst Vogt zeigte sich von der Problematik beeindruckt und organisierte die Kettensäge samt Schutzkleidung. Im neuen Fahrzeug hatte sie nun auch ein nettes Zuhause gefunden.

Erneut Luftlöcher

Zwei von den vier Atemschutzgeräten waren seit Juli 2008 im Fahrzeug verlastet. Im Jahr 2009 kam dann endlich das zweite Paar hinzu. Aufgrund der in Werlau herrschenden Knappheit an Atemschutzgeräteträgern wurden zwei Geräte wieder abgezogen.

Neuanschaffungen

Der Förderverein konnte im Oktober 2009 zwei Handsprechfunkgeräte anschaffen, da diese im Einsatzfall etwas knapp sind. Es handelt sich um zwei Kenwood-Geräte vom Typ TK-290-11B. Mit der Einführung des Digitalfunks wurde diese Anschaffung obsolet. Die Ersatzbeschaffung wurde seitens Verbandsgemeinde übernommen.

Heizung erneuert

Nachdem im Feuerwehrgerätehaus in der Ortsgemeinde Werlau seit der Fertigstellung des Gebäudes im Jahr 1986 „nur“ zwei einzelne Gasöfen ihren Dienst verrichteten wurde im Winter 2009/2010 von der Firma Neber eine Heizungsanlage eingebaut. Die Materialkosten trug die Stadt Sankt Goar und die Lohn– und Arbeitskosten die Firma Haustechnik Neber. An dieser Stelle sei unserem Mitglied Wolfgang Neber, seiner Familie und seinen Mitarbeitern herzlich gedankt.

Zukunftsmusik

Zukunftsprojekte sind ein Anbau an das Feuerwehrgerätehaus (zusätzliche Toiletten, Duschen und Umkleidemöglichkeiten für Damen). Mittlerweile einheitlich ist die Meinung, dass das Gerätehaus ein energetisch optimiert werden muss. Hierzu sollen die Glasbausteine durch Fenster ersetzt werden und ein Sektionaltor das bestehende Tor ersetzen.

Neue Mitglieder

Der Verein zur Förderung der Freiwilligen Feuerwehr, Löschgruppe Werlau e.V., freut sich selbstverständlich über fördernde Mitglieder. Wer Interesse hat sich bei uns einzubringen oder auch nur die Feuerwehr finanziell zu unterstützen, kann sich gerne an uns wenden.

Das aktuelle Aufnahmeformular kann hier heruntergeladen werden.

Vorsitzende bisher